Pioniere des Wandels sind bereit, ein hohes Risiko einzugehen. Zugleich kämpfen Sie mit Selbstzweifeln und inneren Saboteuren, die ihrem Veränderungsimpuls im Wege stehen. Darüber hinaus stoßen sie mit ihren Ideen auf Widerstände – von ihren Teams, der Geschäftsführung oder ihren Kunden. Die Gefahr, an diesen inneren und äußeren Widerständen zu scheitern ist groß. Zudem sind sie häufig allein mit ihrer Art auf die Dinge zu schauen und Lösungen zu entwickeln. Oft fehlen Gesprächspartner, die Ihren Wunsch nach Veränderung verstehen oder teilen. Hinzu kommt die Angst, sich zu verlieren: zum Beispiel in der Fülle der Aufgabe, der Vielfalt der Handlungsmöglichkeiten oder in der Interaktion mit anderen Menschen. Wir wissen um diese Risiken. Im Coaching gestalten wir sie um und entwickeln Ihre Stärken.

Souveränität

Zweifel sind für Pioniere des Wandels ein großes Risiko. Sie umfassen unterschiedliche Dimensionen: Selbstzweifel, Zweifel wegen der Kommentare aus dem Umfeld, Zweifel, weil die Aufgabe einfach zu groß erscheint. Ein Dreiklang aus Zweifeln, den Pioniere des Wandels aufgrund ihrer komplexen Wahrnehmungsfähigkeit besonders exakt registrieren. Sehr schnell drängt mal die eine mal die andere Ebene in den Vordergrund. Zweifel lassen sich nur schwer abstellen oder ausblenden. Eine ausgewogene Portion davon ist auch für Pioniere des Wandels wichtig. Bestimmen jedoch Zweifel die Emotionen, sabotieren sie das Handeln und erzeugen ein Gefühl des Getriebenseins. Es gilt also, mit Zweifel bewusst umzugehen, um souverän agieren zu können.

Souveränität ist ein wichtiges Rüstzeug, um als Pionier des Wandels erfolgreich zu sein. Im Coaching arbeiten wir gemeinsam daran.

Flow

Auf Widerstand stoßen Pioniere des Wandels auf ganz unterschiedlichen Ebenen: aus dem beruflichen und privaten Umfeld ebenso wie aus dem eigenen inneren Erleben. Widerstände aus der Außenwelt können sehr vielfältig sein und sind nur bedingt beeinflussbar. Häufig sind es bestimmte Verhaltensweisen z.B. von Mitarbeitern oder Kunden, die wie Trigger wirken und immer wieder ähnliche Negativ-Reaktionen hervorrufen. Mit äußeren Widerständen werden Pioniere des Wandels immer konfrontiert sein – daran lässt sich zunächst nichts ändern. Was sie aber ändern können, ist ihr Umgang mit Widerständen. Dafür gilt es, den Blick nach innen zu wenden. So kann es zum Beispiel der eigene Dogmatismus sein, der für Pioniere des Wandels mitunter bezeichnend ist und der im Umfeld häufig auf Ablehnung stößt. Darüber hinaus gibt es auf einer tieferen Ebene verschiedene innere Saboteure. Sie werden mobilisiert von einem zentralen Wertekonflikt. Unbewusst sorgt er für ein dauerhaftes inneres Rumoren und beeinflusst die Emotionen und Verhaltensweisen. Bleibt dieser zentrale Wertekonflikt unbearbeitet, ist das Risiko, an inneren und äußeren Widerständen zu scheitern sehr hoch.

Im Coaching beginnen wir daher immer mit der Bearbeitung des zentralen Wertekonflikts – der wichtigsten Grundlage, um in Flow zu kommen.

Empowerment

Zu scheitern und dem herkömmlichen System mit seinen gewachsenen und mächtigen Strukturen zu unterliegen – diese Angst kennt wohl jeder Pionier des Wandels nur zu gut. Die Vergeblichkeit des eigenen Handelns zu erkennen, sich und anderen die Erfolglosigkeit des Projekts eingestehen zu müssen, in dem alles Herzblut steckt, ist eine der bittersten Erfahrungen. Insbesondere dann, wenn sie mit Gefühl verbunden ist, eigentlich alles richtig gemacht und das Beste gewollt zu haben. Das Risiko zu scheitern hat viele verschiedene Facetten: beruflich, finanziell, gesundheitlich, seelisch, privat, gesellschaftlich. Die Angst vor dem Scheitern hat jedoch eine innere Ursache: die unbewusste Orientierung am Pol des inneren Lebensdramas. Sie lässt den inneren Saboteuren sehr viel Spielraum und bringt so das gesamte Projekt in Gefahr.

Im Coaching beginnen wir bei den Ursachen: Wir bearbeiten Ihren zentralen Wertkonflikt und entwickeln Strategien für Ihr Empowerment.

Verbundenheit

Sich fühlen wie ein einsamer Wolf – ein Empfinden, das Pionieren des Wandels nur zu gut vertraut ist. Mit den eigenen Wahrnehmungen und Ideen allein zu sein, keine Gesprächspartner auf Augenhöhe zu haben – diesem Empfinden haben wir den Namen „Einsamer-Wolf-Syndrom“ gegeben. Pioniere des Wandels sehnen sich danach, ihre innovativen und kreativen Gedanken mit anderen zu teilen. Sich auf fachlicher und persönlicher Ebene über ihr Erleben und über ihre Andersartigkeit auszutauschen, ist ihnen ein großes Bedürfnis. Denn Pioniere des Wandels sind fluide Denker. Sie möchten innovative Lösungen finden, ohne dabei auf bestehendes Wissen über Vergangenes zu bauen. Sie möchten etwas über sie hinaus Weisendes erreichen. Sie spüren, dass ihnen das sehr viel besser aus einem tiefen Gefühl der Verbundenheit heraus gelingt – mit sich selbst, mit anderen und mit dem „großen Ganzen“.

Ihr Bedürfnis nach tiefer Verbundenheit ist ein zentraler Aspekt im Coaching.

Spiritualität

Spiritualität bekommt in unserer Gesellschaft derzeit ein größeres Gewicht. Immer mehr Menschen sehnen sich nach einer spirituellen Komponente. Sie distanzieren sich dabei jedoch von Esoterik oder Religion. Vielmehr geht es ihnen um ein Gefühl von stimmiger Verbundenheit – mit sich, mit anderen und mit „dem großen Ganzen“.

Aus unserer Sicht ist diese tiefe Verbundenheit eine natürliche Art von Spiritualität. Sie ist grundsätzlich jedem Menschen zugänglich – vorausgesetzt der Blick dafür ist offen. Wir sprechen in diesem Zusammenhang vom spirituellen Still(e)punkt. Damit meinen wir nichts anderes als einen Zwischenraum, einen Moment im Hier und Jetzt, in dem wir ganz bei uns selbst sind. Eine Art innerer Beobachter, der es erlaubt, sich bewusst am Pol der Lebensvision zu orientieren, der inneren Bestimmung zu folgen und neuartige Lösungen zu entwickeln.

Im Coaching kommt dieser spirituellen Komponente eine zentrale Bedeutung zu. Sie ist die Voraussetzung, um uns immer wieder souverän am Pol unserer Lebensvision orientieren zu können. Erst dann entsteht ein Kohärenzgefühl – eine Grundüberzeugung, dass das Leben sinnvoll ist und man es erfolgreich meistern kann.

„Ich habe bereits einiges versucht, um dem tiefen inneren Gefühl von Getriebensein und Unzufriedenheit auf den Grund zu kommen. Bislang allerdings ohne Erfolg. Erst im Coaching mit Christian Schneider habe ich es geschafft, mir die tieferen Ursachen dafür bewusst zu machen und eine wirksame Form des Selbstmanagements zu entwickeln. Inzwischen gehe ich viel gelassener mit schwierigen Situationen um. Auf Impulse, die mich früher regelmäßig aus der Fassung gebracht haben, reagiere ich jetzt souverän. Eine große Erleichterung für mich und für mein Umfeld.“

Klaus-Jürgen Reimers
Landwirtschaftlicher Unternehmer / Coach für soziale Beziehungen

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